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#Projekt Erde 2026 – Lasst uns die Zukunft sein

Der Nachhaltigkeitspreis des Niedersächsischen Kultusministeriums

Von Kli­ma­ge­rech­tig­keit und Ide­en zur An­pas­sung an den Kli­ma­wan­del über Ar­ten­viel­falt bis hin zu nach­hal­ti­ger Mo­bi­li­tät:
Mit #Pro­jekt Erde 2026 – Lasst uns die Zu­kunft sein su­chen wir en­ga­gier­te Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die mit zu­kunfts­fä­hi­gen Pro­jek­ten prak­tisch, krea­tiv und in­no­va­tiv zur Aus­ein­an­der­set­zung mit Nach­hal­tig­keit und glo­ba­ler Ver­ant­wor­tung bei­tra­gen.

Als Ein­zel­per­so­nen, als Grup­pe, Klas­se oder als ge­sam­te Schul­ge­mein­schaft kön­nen nie­der­säch­si­sche Ler­nen­de der Jahr­gangs­stu­fen 3 bis 13 be­stehen­de oder sich ak­tu­ell in der Um­set­zung be­fin­den­de Pro­jek­te ein­rei­chen.

Die Pro­jek­te kön­nen in fol­gen­den Chal­len­ge-Ka­te­go­ri­en ein­ge­reicht wer­den:

  • Kli­ma­ge­rech­tig­keit und An­pas­sung an den Kli­ma­wan­del
  • Re­cy­cling und Ab­fall­ver­mei­dung
  • Er­neu­er­ba­re En­er­gi­en
  • Baum­pflan­zun­gen und Schul­gär­ten
  • Tier­wohl und Ar­ten­viel­falt
  • So­ci­al Re­spon­si­bi­li­ty
  • Nach­hal­ti­ge Mo­bi­li­tät

Euer Pro­jekt ver­eint meh­re­re The­men? Kein Pro­blem! Ihr ent­schei­det selbst, wo euer in­halt­li­cher Schwer­punkt liegt und in wel­cher Ka­te­go­rie euer Bei­trag ein­ge­reicht wird.

Was kann ein­ge­reicht wer­den?

Der Nach­hal­tig­keits­preis ver­folgt das Ziel, euer wert­vol­les En­ga­ge­ment sicht­bar zu ma­chen so­wie eure Selbst­wirk­sam­keit zu stär­ken und zu för­dern.

Aus­ge­zeich­net wer­den so­wohl neu in­iti­ier­te Pro­jek­te als auch be­reits über meh­re­re Jah­re eta­blier­te Vor­ha­ben, so­fern sie wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den. Ent­schei­dend ist, dass es sich um ein von Schü­le­rin­nen und Schü­lern in­iti­ier­tes und um­ge­setz­tes Pro­jekt han­delt. Lehr­kräf­te oder an­de­re Un­ter­stüt­ze­rin­nen und Un­ter­stüt­zer kön­nen die Pro­jek­te selbst­ver­ständ­lich be­glei­ten.

Euer Pro­jekt wur­de be­reits in ei­ner frü­he­ren Run­de ein­ge­reicht?
Kein Pro­blem – so­lan­ge das Pro­jekt wei­ter­hin läuft und ihr es in­halt­lich oder or­ga­ni­sa­to­risch wei­ter­ent­wi­ckelt habt, ist eine er­neu­te Teil­nah­me mög­lich.

Wann kön­nen Pro­jek­te ein­ge­reicht wer­den?

Der Ein­rei­chungs­zeit­raum be­ginnt mit dem Start des zwei­ten Schul­halb­jah­res, also ab 05.02.2026, und läuft bis zum 30.04.2026. Ak­tu­el­le In­for­ma­tio­nen fin­det ihr hier und auf dem Bil­dungs­por­tal.

War­um mit­ma­chen?

Auf ei­ner ab­schlie­ßen­den Ver­an­stal­tung ha­ben aus­ge­wähl­te Pro­jek­te die Mög­lich­keit, sich zu prä­sen­tie­ren und mit­ein­an­der in den Aus­tausch zu kom­men. Er­gän­zend dazu er­war­ten euch in­spi­rie­ren­de Work­shops, die neue Im­pul­se für euer En­ga­ge­ment bie­ten.

Eine Jury wählt die in­no­va­tivs­ten und krea­tivs­ten Pro­jek­te aus, die an­schlie­ßend prä­miert wer­den. Teil­neh­men­de Schu­len kön­nen Preis­gel­der im Ge­samt­wert von 10.000 Euro ge­win­nen.

Zur Ent­ste­hung des Prei­ses

Der Nach­hal­tig­keits­preis wur­de 2019 von Schü­le­rin­nen und Schü­lern ent­wi­ckelt, die sich so­wohl in der Schu­le als auch in ih­rer Frei­zeit en­ga­gie­ren und sich als Bot­schaf­te­rin­nen und Bot­schaf­ter für ge­sell­schaft­li­ches En­ga­ge­ment ver­ste­hen.
Im Jahr 2026 fin­det der Wett­be­werb be­reits zum drit­ten Mal statt.

Wir freu­en uns dar­auf, die Viel­falt eu­res En­ga­ge­ments ken­nen­zu­ler­nen und eure Pro­jek­te nie­der­sach­sen­weit sicht­bar zu ma­chen!

Projekte 2022-2024 im Überblick

In den Jahren 2022 bis 2024 wurden im Rahmen des Zukunftscamps Niedersachsen zahlreiche Schulprojekte eingereicht, die sich mit zentralen Fragen nachhaltiger Entwicklung auseinandersetzen. Insgesamt sind in diesem Zeitraum alle eingereichten Projekte auf der interaktiven Karte gebündelt dargestellt.

Die Karte bietet einen landesweiten Überblick über die Vielfalt der Projektideen und macht sichtbar, wie Schulen in Niedersachsen Nachhaltigkeit, Zukunftsgestaltung und gesellschaftliche Verantwortung konkret umsetzen. Jedes Karten-Element führt zu einem Projektsteckbrief mit weiterführenden Informationen zum jeweiligen Vorhaben.

Die dargestellten Projekte sind den thematischen Kategorien des Zukunftscamps zugeordnet und dokumentieren die inhaltlichen Schwerpunkte der jeweiligen Einreichungsjahre.

Interaktive Projektkarte

Die interaktive Karte zeigt alle Projekte, die in den Jahren 2022 und 2024 eingereicht wurden, und ermöglicht einen schnellen Überblick über regionale Verteilung, thematische Schwerpunkte und unterschiedliche Schulformen.

Über Filter- und Auswahlfunktionen können einzelne Kategorien, Jahre oder Projekte gezielt erkundet werden. Die Karte dient damit sowohl als Dokumentation des bisherigen Engagements als auch als Inspirationsquelle für zukünftige Projektideen.

      #Projekt Erde – Lasst uns die Zukunft sein

      Wir sind Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen, die sich in unterschiedlichen Projekten an unseren Schulen und in unserer Freizeit engagieren. Als Botschafterinnen und Botschafter für Engagement haben wir gemeinsam mit dem Niedersächsischen Kultusministerium den Nachhaltigkeitspreis #Projekt Erde – Lasst uns die Zukunft sein entwickelt.

      Bewerbungsphase

      Nach einer erfolgreichen Bewerbungsphase, die bis Anfang April dauerte, wurden 60 innovative Projekte ausgewählt, die am Zukunftscamp am 23. und 24. Mai 2024 in der Autostadt Wolfsburg teilnahmen. Anschließend befanden wir uns in der spannenden Phase des Online-Votings. Bis zum 22. Mai konnte im Rahmen des öffentlichen Online-Votings für die Favoriten abgestimmt werden.

      Online Voting

      Das Online-Voting-Verfahren für den Nachhaltigkeitspreis war so gestaltet, dass es Fairness und Chancengleichheit in den Vordergrund stellte. Ziel war es, sicherzustellen, dass alle Projekte, unabhängig von der Größe der Schule oder der Bekanntheit der Teilnehmenden, eine gerechte Chance erhielten, ausgezeichnet zu werden. Durch ein ausgewogenes System der Stimmgewichtung zwischen verschiedenen Stakeholder-Gruppen gewährleisteten wir, dass Qualität, Innovation und Engagement die entscheidenden Faktoren bei der Auswahl der Gewinnerprojekte waren.